Das SofaCentral-Glossar

Fachbegriffe praxisnah erklärt

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1080i/1080p/720p

Varianten von HDTV mit 1080 bzw. 720 Zeilen und Vollbildern (progressive=p) oder Halb­bildern (interlaced=i).


3DTV

Verfahren für Fernsehsignale, die dreidimensionale Bildinformationen übertragen.


4K

Digitales HD-Format, dass rund die vierfache Informationsmenge eines einfachen HD-Signals überträgt. Die maximale Auflösung wird für Kinoprojektoren verwendet und beträgt 4.096 × 2.304 Pixel, Displays der TV-Geräte für den Massenmarkt haben üblicherweise eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten. Der kommende Nachfolger der…
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A

ADSL

Standardtechnik für den privaten Internetanschluss. Die Abkürzung steht für “Asynchronous Digital Subscriber Line”, im Gegensatz zu SDSL werden die Daten in der Richtung zum Nutzer um ein Vielfaches schneller übertragen als in Richtung Internet. Diese asymetrische Übertragung ist deshalb sinnvoll, weil bei üblicher Nutzung eine erheblich…
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Audio Return Channel (ARC)

Der Audio Return Channel (ARC) oder Audiorückkanal dient dazu, das Tonsignal vom TV-Gerät über eine HDMI-Verbindung zum AV-Receiver zu übertragen. Als Rückkanal bezeichnet man den ARC, weil der Ton über das gleiche Kabel übertragen wird, das auch vom Receiver Bild und Ton zum TV-Gerät überträgt. Kurios ist dabei, dass für die Tonsignale die…
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B

Bandbreite

Der Begriff Bandbreite (auch Datenrate) wurde früher vor allem für die Kennzeichnung der Breite eines Frequenzbandes benutzt, etwa für analoge Telefonleitungen. Heute steht die Bezeichnung meist für die "maximale Datenrate" einer Verbindung. Angegeben wird die Datentransferrate in Kilobit oder Megabit pro Sekunde (kbit/s, Mbit/s). Beispiele:…
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Bewegungs­unschärfe

Verwischen beziehungs­weise ausfransende Kanten des bewegten Objektes im Bild.


Blu-ray-Disc

Nach­folger der DVD mit erheblich größerem Speicher­platz. Dank Blu-ray können die gespeicherten Videos in High Definition angesehen werden, Voraus­setzungen sind ein geeigneter Player und ein HD-fähiger Fernseher.


Breitbandanschluss

Schneller Internet-Anschluss, der beispielsweise Voraussetzung für die Nutzung von Streaming-Angeboten ist. Heute sowohl für die stationäre Nutzung über DSL und Kabel, als auch für Handys (Standards UMTS, LTE, EDGE) verfügbar. Es gibt keinen eindeutigen Schwellwert, ab wann eine Datenverbindung breitbandig ist. Für unsere Zwecke beginnt…
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C

CE-HTML

Speziell für die Darstellung von Inhalten auf TV-Geräten entwickelter HTML-Dialekt für Internet-Seiten. Das CE steht für Consumer Electronics, also Unterhaltungselektronik. CE-HTML ist ein wichtiger Bestandteil des europäischen Standards  HbbTV, viele Smart-TV-Geräte unterstützen den Standard.


Common Inter­face (CI)

Common Interface ist ein Standard, der Grundfuktionen zur Ver- und Entschlüsselung geschützter Programme (insbesondere Pay-TV-Pakete) bereit stellt. Das Verfahren wird beim Empfang über Kabel und Satellit eingesetzt. Am TV-Gerät oder Receiver befindet sich der CI-Einschub, er nimmt die CI-Einsteckkarte (Smartcard mit Chip) auf, die man nach…
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Component Video

Getrennte Signal­über­tragung für Farb- sowie Helligkeitsin­for­ma­tionen (RGB, YCrCb, YUV): Qualitativ besser als das ebenfalls analog übertragene Signal Composite Video, aber dem heutigen digitalen Standard HDMI unterlegen.


Composite Video

Analoge Signalübertragung, bei der Farb- und Helligkeits­signale auf einer Leitung über­tragen werden. Die Qualität ist schlechter als bei S-Video, Component Video oder RGB.


D

DAC

DAC steht für Digital-to-Analog-Converter, auf Deutsch: Digital-zu-Analog-Wandler, kurz D/A-Wandler. Diese Schaltung wandelt digitale Zustände (entweder Null oder Eins) in ein Signal um, das kontinuierlich einem analog arbeitenden Gerät bereitgestellt werden kann.

Wozu braucht man einen DAC?

Der Audio-Bereich ist in der…
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DHCP

Dank des Dynamic Host Configuration Protocols (DHCP) können Router in einem Netzwerk allen anderen verbundenen Geräten automatisch eine eindeutige Adresse (IP) zuweisen.

Der Vorteil: Neu ins Netzwerk kommende Geräte werden automatisch ins Heimnetzwerk eingebunden und mit dem Internet verbunden.

Der Nachteil: Die Adresse ist zwar eindeutig…
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Digital Audio

Ein Verfahren für die Über­tragung digitaler Tonsignale für Mehr­kanalsound. Die Übertragung erfolgt optisch über Lichtleiter oder elektrisch per Cinch-Kabel. Voraussetzung sind geeignete Buchsen an Zuspieler und Surround-Anlage oder TV-Gerät.


Digital Theater Sound (DTS)

Digitales, mehr­kanaliges Audioformat, das mit Dolby 5.1 konkurriert.


DLNA

Digital Living Network Alliance. Von einer Industrievereinigung gleichen Namens normierter Standard zum Austausch von Mediendateien (Video, Audio, Bilder) zwischen verschiedenen Geräten innerhalb eines (Heim-) Netzwerkes. DLNA-zertifizierte Geräte erkennen sich im Netzwerk gegenseitig und stellen je nach ihrer Funktion gespeicherte…
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Dolby Digital 5.1

Verfahren zur Speicherung und Über­tragung von insgesamt sechs Tonspuren. Erzeugt Raum­klang. 5.1 beschreibt die Anordnung der Lautsprecher: Drei Frontlautsprecher (links, rechts, Mitte), zwei hintere Lautsprecher (links, rechts) sowie einen Subwoofer für die tiefen Töne.


Downstream

Bezeichnung für die Datenübertragung aus dem Internet zum Anwender.


DSL

Als Digital Subscriber Line (DSL) bezeichnet man den Breitband-Internetanschluss über konventionelle Telefonleitungen. Die Zugänge werden in unterschiedlichen Tempovarianten vermarktet, je höher der Wert (z.B. 16 Mbit/s) umso schneller die Internetverbindung. Angebene Kennzahlen sind immer die an einem Anschluss höchstmöglich erreichbaren…
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DVB

Digital Video Broadcast (DVB) ist der internationale Standard für digitales Fernsehen. Man unterscheidet die Varianten DVB-T, DVB-S, DVB-C und DVB-H. Die Abkürzungen kennzeichnen die Art der Übertragung der Signale. T steht für terrestrisch, die Signale werden per Antenne empfangen, S steht für Satellit und C für Cable (Verbreitung über…
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DVI

Digital Visual Interface (DVI) bezeichnet eine Schnittstelle, die analoge als auch digitale Video- und Grafiksignale übertragen kann (kein Ton). Dabei unterscheidet man drei verschiedene Typen: DVI-I überträgt digitale und analoge Signale, DVI-D nur Digital und DVI-A nur analog. Mini-DVI eignet sich aufgrund kleinerer Maße für portable…
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E

EPG

Der elektronische Programmführer (Electronic Program Guide) hilft bei der Suche nach laufenden und kommenden TV-Sendungen und hilft beim Vorbereiten von Aufnahmen. Der EPG wird am Bildschirm angezeigt und fasst Informationen der Programmanbieter in einer Art Sendeplan zusammen.


F

FBAS

Farb-Bild-Austast-Synchron-Signal. Siehe Composite Video.


Flüssig­kristall­anzeige

Deutschsprachige Bezeichnung für LCD.


Full HD

Auflösung des Hoch­zeilen­fernsehens HDTV mit 1.920 mal 1.080 Bildpunkten (Pixeln).


G

Geoblocking

Geoblocking ist eine Technik, die von Web-Servern angewendet wird. Dabei werden nur die Nutzeranfragen aus bestimmten Ländern vom Web-Server zugelassen. Geoblocking kommt beim Internet TV zum Einsatz. Die Sender erwerben häufig beschränkte Lizenzen, die nur für bestimmte Länder gültig sind. Deshalb müssen die Betreiber beim Streaming der…
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HbbTV

Abkürzung für „Hybrid broadcast broadband TV“. HbbTV verknüpft TV- und Internetangebote und wird derzeit von den TV-Sendern unterschiedlich eingesetzt. HbbTV-Anwendungen können umfangreiche Elektronische Programmführer (EPG, Electronic Program Guide), HD-Videotext, interaktive Zusatzdienste oder Abstimmungsfelder anbieten. Das können…
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H

HD ready

Klassifzierung für TV-Geräte, die mindestens 720 Zeilen Auflösung, eine digitale Video­schnitt­stelle (HDMI oder DVI) sowie den Kopier­schutz HDCP haben.


HD+

HD+ eine Marke der HD PLUS GmbH, eines Tochterunternehmens des Satellitenbetreibers SES, für den Vertrieb kostenpflichtiger hochauflösende Fernsehprogramme. Das Plus in HD+ bezieht sich nicht auf eine verbesserte Bildqualität, sondern auf die erweiterten Möglichkeiten der Programmambieter, die technischen Möglichkeiten des Zuschauers zu…
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HD+ Replay

HD+ Replay erweitert das HD+-Programmangebot um die Mediatheken privater Sender. Exklusiv stehen damit ausgestrahlte Sendungen für sieben Tage zum Abruf per Stream bereit. Das Angebot von HD+ SmartTV ist kostenpflichtig.


HDCP

Abkürzung für High Bandwidth Digital Content Protection. Der Kopier­schutz bei HDTV sorgt dafür, dass Geräte ohne HDCP bei hoch­aufgelösten verschlüsselten Signalen kein Bild zeigen .


HDMI

High Definition Multimedia Inter­face. Die zentrale Schnitt­stelle und der Standard zur Über­tragung digi­taler Audio- und Video­signale zwischen den verschiedensten Geräten wie beispielsweise Fernseher, DVD-/Blu-Ray-Player, Satelliten-/Kabelreceiver und auch Handys und Tablets. HDMI verarbeitet alle heute bekannten Audio- und Videoformate…
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HDMI-CEC

Die Erweiterung Consumer Electronics Control (CEC) dient zur gegenseitigen Steuerung von bis zu 15 Geräten, die miteinander über HDMI verbunden sind. CEC ist bei allen HDMI-Versionen verfügbar und dient beispielsweise dazu, den angeschlossenen AV-Receiver beim Einschalten des TV-Gerätes automatisch ebenfalls zu aktivieren. CEC sorgt etwa auch…
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HDMI-Repeater

Signalverstärker für HDMI-Verbindungen. Falls bei größeren HDMI-Kabellängen, z.B. zwischen AV-Receiver und Beamer, Schwierigkeiten bei der Bildübertragung auftreten, kann ein Repeater für eine störungsfreie Übertragung sorgen. Statt eines langen Kabels verwendet man dann 2 kürzere Kabel mit dem HDMI-Repeater dazwischen.…
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HDTV

High Definition Television, hoch­auflösendes Fernsehen. Über­trägt deutlich mehr Zeilen als das herkömm­liche PAL-Signal. Die beiden HDTV-üblichen Bildauflösungen sind 1280 × 720 Pixel (720p) und 1920 × 1080 Pixel (1080p) im Vollformat. Das Seitenverhältnis des Bildes beträgt 16:9. Bezogen auf Standbilder löst 720p mit 921.600 Bildpunkten…
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Hintergrund­beleuchtung

Baugruppe in LCD-Fernsehern. Spezielle Leucht­stoff­lampen oder LEDs erzeugen Licht, dass von den Flüssig­kristallen durch­gelassen (heller Bild­punkt) oder gesperrt (dunkler Bild­punkt) wird.


HTML

Beschreibungssprache für Web-Seiten, die ein Browser am Bildschirm anzeigt. HTML-Dateien lassen sich mit  jedem Texteditor bearbeiten. Aktuell ist die Version HTML5.


Hybrid TV

Andere Bezeichnung für Smart TV


I

Interlaced

Interlaced bedeutet Übertragung von Halbbildern, etwa bei der Angabe 1.080i. Die gegenüber der Vollbildübertragung verringerte Bandbreite kann Unschärfen bei schnellen Bewegungen bedingen, etwa bei Sport­sendungen.


Internet Protocol Television (IPTV)

Beim Internet Protocol Television (IPTV) wird das Internet als Übertragungsweg für Fernsehprogramme und Filme genutzt und nicht der klassische terrestrische Rundfunk, Kabel oder Satellit. Im Gegensatz zum Internet TV setzt IPTV auf geschlossene Netze. Der Anbieter streamt sein Angebot nicht einfach ins offene Internet, sondern kontrolliert…
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Internet TV

Beim Internet TV werden Fernsehprogramme und Filme über das Internet übertragen. Die Sender nutzen das Internet als Transportweg und bieten die Streams im World Wide Web an. Alles, was nach dem Abruf des Streams passiert, liegt in der Hand des Nutzers. Er hat dafür zu sorgen, dass seine Verbindung ausreichend breitbandig ist, um die Daten in…
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IP-Adresse

Das Internet Protocol (IP) definiert die Übertragungsregeln des Internets. Jedes einzelne Gerät braucht für die Kommunikation über das Internet eine eindeutige IP-Adresse. Bei der IP-Version 4 besteht jede IP-Adresse aus vier Zahlen zwischen 0 und 255, die jeweils durch Punkte voneinander getrennt sind (Beispiel: 192.168.178.1, die ersten…
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IPTV

Internet Protocol Television bezeichnet die digitale Übertragung von TV-Inhalten über das Breitbandnetz eines Telekommunikationsunternehmens. IPTV wird in einem geschlossenen, nicht frei zugänglichen Datennetz übertragen. Dies soll eine konstante Bild- und Tonqualität sicherstellen. Die Übertragung erfolgt über das Internet Protocol (IP).…
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L

LCD

Abkürzung für Liquid Chrystal Display, Flüssigkristallanzeige.


LED

Abkürzung für Light Emitting Diode oder lichtemittierende Diode. LED als Lichtquelle für LCD-Geräte helfen beim Energiesparen. Es gibt zwei Funktionsweisen bei Fernsehern mit LEDs: Bei der einen sitzen die kleinen Lampen im Gehäuserand und strahlen zur Mitte des Bildschirms. Vorteile: Geringe Bautiefe der TV-Gehäuse. Nachteil:  Funktioniert…
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M

MHL

Mobile High Definition Link. Schnittstelle zur Verbindung von Mobilgeräten, also vor allem Smartphones und Tablets, mit einem HDMI-Gerät, insbesondere Fernseher, Beamer, Monitor, AV-Receiver. Über eine MHL-Verbindung können Audio- und Videodaten bis zu 8 Ton-Kanälen und einer Bildauflösung von 1080p unkomprimiert übertragen werden. Erste…
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N

NAS

NAS steht für "network attached storage", übersetzt etwa ein ans Netzwerk angeschlossener Speicher. Im Heimnetzwerk ist die NAS das Hochregallager für Daten. Hier sind Bilder, Musik und Filme gespeichert, die ganzen "dicken Dinger" eben, die einem sonst die Festplatte verstopfen. Die NAS stellt die Daten für alle Nutzer des Netzwerks bereit.…
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O

OSD

Abkürzung für On-Screen-Display. Bezeichnet Bild­schirmmenüs, über die Unterhaltungselektronik einge­richtet und gesteuert wird.


P

Pairing (Youtube)

Beim Pairing steuert ein  Smartphone oder Tablet den Fernseher. So lassen sich Youtube-Videos an einen Fernseher oder an eine Spielekonsole senden, für die das Pairing durchgeführt wurde.

Das Pairing wird entweder manuell oder automatisch durchgeführt.

Beim manuellen Pairing wird die Youtube-App auf dem Fernseher oder der Spielekonsole…
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PAL

Phase Alternation Line, übersetzt so viel wie “Phasen­wechsel nach jeder Zeile”. Pal ist das in Europa gebräuchliches Stan­dard-Fernseh­system (Ausnahme: Frank­reich). Es über­trägt 50 Halb­bilder mit je 625 Zeilen (576 davon mit Bild­information) pro Sekunde.


Pixel

Kunst­wort aus den eng­lischen Begrif­fen Picture und Element, zu deutsch Bildpunkt. Je höher die Auflösung in Pixel, desto detailreicher können TV-Geräte und Monitore Bilder darstellen.


Pixels­hift

Verfahren, das durch das ständiges leichtes Verschieben des angezeigten Bildes das Einbrennen von Bildern verhindern soll. Dieses Bildzittern findet im Pixel­bereich statt und ist bei normalem Sehabstand nicht wahrnehmbar.


Plasma

Bild­schirm­technologie mit winzigen, selbst­leuchtenden Gasentladungs­zellen. Im Vergleich zu älteren LCD-Geräten besonders großer Betrachtungs­winkel und sehr geringe Wisch­effekte bei Bewegt­bildern. Der Strom­verbrauch dieser Technologie ist gegenüber LCD-Geräten deutlich höher und die Plasma-TV werden deshalb in Europa nicht mehr lange…
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Powerline

Bezeichnet die Datenübertragung über das Stromnetz in einem Gebäude. Die Übertragungen erlauben hohe Geschwindigkeiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) brutto. Die vernetzten Geräte werden per Netzwerkkabel und Adapter an einer Steckdose verbunden.

Anfang 2014 wurden die ersten Geräte mit einer Bandbreite von 1.000 Megabit pro…
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Progressive

Das p bei 720p bedeutet: Die Über­tragung erfolgt in Voll­bildern, was für ein ruhigeres Bild bei schnellen Bewegungen sorgt. Besonders Zuschauer von Sportübertragungen und Liebhaber von Action-Filmen profitieren davon.


R

RAID

RAID steht für "Redundant Array of Independent Disks", also "Gruppe redundanter unabhängiger Festplatten". Ein RAID-System verknüpft mehrere Festplatten zu einem logischen Laufwerk. Logisch meint dabei, dass der Festplattenverbund sich nach außen wie eine einzige Festplatte präsentiert.

Die Vorteile eines RAIDs: Daten werden schneller…
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Red-Button-Funktion

Die rote Taste auf der Fernbedienung soll gemäß der Spezifikation von HbbTV immer die HTML-Seiten des laufenden Fernsehprogramms aufrufen.


RGB

Die Abkürzung steht für die Primärfarben Rot, Grün und Blau, aus denen TV-Geräte und Projektoren das Bild zusammensetzen. Aus den drei Grundbausteinen sind alle anderen Farben quasi zusammengemixt. Bei der Übertragung des Bildes als RGB-Signal werden die die Bildinformationen über drei parallele Leitungen analog zwischen Zuspieler und…
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Router

Zentrale ​Komponente im Heimnetz, die Geräte miteinander und mit dem Internet verbindet. Auf Wunsch liefert jeder Internet-Provider zu einem Neuanschluss einen passenden Router  - teilweise gegen Extragebühr - mit. Die DSL-Router der FRITZ!Box-Familie (Hersteller AVM) dominieren mit über 68 % Marktanteil den Router-Markt in Deutschland…
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S

S-Video

Abkürzung für Separate Video, wird auch als Y/C bezeichnet. Bei diesem analogen Video­signal werden Helligkeits- und Farb­informationen getrennt über­tra­gen. Qualitativ besser als FBAS.


S-Video

Separate Video, auch Y/C ist ein analoges Signal zur Videoübertragung, bei dem Helligkeits- und Farb­informationen getrennt über­tragen werden. Liefert bessere Bilder als FBAS, ist aber nicht so hochwertig wie Component Video/YCbCr.


S/PDIF

S/PDIF steht für Sony/Philips Digital Interconnect Format. Digi­tales Audiosignal, besonders gut für hoch­wertigen Mehr­kanalklang. Erfordert einen Cinch-Anschluss (elektrisch) oder optischen Ausgang an den Zuspielern sowie einen entsprechenden Eingang am TV-Gerät oder der Surround-Anlage.


Sat->IP

Übertragungstechnik für das Satellitenfernsehen, bei der die Signale in das Internet Protocol (IP) gewandelt und übertragen werden. Der Anwender benötigt dafür Konverter und Receiver. Der Konverter wandelt das Sat-Signal in IP-Pakete, diese werden über das Heimnetzwerk verteilt und dann vom Receiver in ein für den Fernseher verständliches…
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Scart

Scart (auch Euro-AV) ist eine veraltete Schnittstelle mit 21 kleinen Metalllaschen, die Video- und Audiosignale analog überträgt. Die Bildsignale können dabei in den Standards FBAS/Composite, S-Video oder RGB zwischen Zuspieler und TV-Gerät übermittelt werden. Vor HDMI war Scart die gängigste Verbindungsart für Videogeräte. HDMI bietet…
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SDSL

Symmetrische Internetverbindung, bei der Daten mit gleicher Geschwindigkeit aus dem und ins Internet übertragen werden. Ist beispielsweise für den Server-Betrieb oder die Internet-Anbindung größerer Untenehmen interessant. Für Privatkunden wird diese DSL-Variante aus Preisgründen nicht angeboten.


SDTV

Abkürzung für Stan­dard Definition. Fernsehen in Stan­dard­qualität, also beim PAL-Standard mit 576 sicht­baren Bild­zeilen (kann analog oder digital übertragen werden).


Smart TV

(auch Connected TV oder Hybrid TV) Der Zusatz “smart” (zu deutsch klug, schlau) beschreibt die Fähigkeit eines TV-Gerätes, eine Verbindung mit dem Internet aufzubauen. Diese Modelle kann sowohl Rundfunk- als auch Internet-Dienste empfangen. Wie beim Handy steht smart für den Zusatznutzen, den die Fernseher dadurch dem Anwender bieten.

Die…
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Smartcard

Plastikkarte mit integriertem Chip, über die verschlüsselte Programme frei­geschaltet werden. Der Einsatz einer Smartcard erfordert einen geeigneten Einschub (SI/SI+) am Empfangsgerät.


SRS

Abkürzung für Sound Retrieval System. Simulierter Raum­klang mit lediglich zwei Laut­sprechern.


Streaming

Bezeichnet die Übertragung kontinuierlicher Datenströme, etwa für Web-Radio oder Videoübertragungen.


T

Timeshift

Timeshift ist eine Komfortfunktion, die das zeitversetzte Fernsehen der ausgestrahlten TV-Programme erlaubt. Man kann eine TV-Sendung damit anhalten und nach einer Pause fortsetzen, etwa um ein Telefonat zu führen. Auch Vor- und Rücksprünge sind möglich. Voraussetzung ist ein Speichergerät, etwa eine Festplatte, auf der TV-Gerät oder Rekorder…
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U

Ultra HD

Andere Bezeichnung für 4K.


UPnP

Universal Plug and Play (UPnP) ist ein Standard für die Datenübertragung zwischen Geräten im Heimnetzwerk. So können Router, Drucker, PCs, aber auch Audio-Streaming-Geräte, AV-Receiver, Fernseher, Spielekonsolen und mobile Endgeräte miteinander kommunizieren. UPnP ist eine reine Software-Schnittstelle und basiert auf einer Reihe von…
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Upscaling

Bezeichnet das Hoch­rechnen nied­rig aufgelöster Bild­signale auf eine höhere Auflösung. Die Qualität des hochgerechneten Bildes ist dabei von der Leistungsfähigkeit verwendeten Upscaling-Prozessors abhängig. Beherrschen mehrere Geräte der Signalkette das Upscaling, sollten Sie das Upscaling dem hochwertigsten Gerät übertragen.

Werden die…
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Upstream

Datenübertragung vom Anwender in Richtung Internet, etwa bei Mail-Versand oder Hochladen von Inhalten zu Online-Speicherplätzen (Stichwort Cloud). Bei handelsüblichen Angeboten für DSL-Endkunden beträgt der Upstream nur ein Bruchteil des Downstreams. Siehe auch ADSL.


USB

Der Universal Serial Bus (USB) ist eine universelle Schnittstelle für die Daten- und Stromübertragung, USB-Buchsen findet man beispielsweise an Computern, Spielekonsolen, Festplattenrekordern oder TV-Geräten. Sie erlauben nicht nur das einfache Übertragen von Bildern, Musik oder Videos, sondern auch das Laden der Akkus mobiler Geräte.


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W

WLAN

Das Wireless Local Area Network (WLAN) bezeichnet die Vernetzung von Computern, Routern, TV-Geräten oder Smartphones per Funk. Die Übertragungsgeschwindigkeit der Daten zwischen den verbundenen Geräten hängt einerseits vom verwendeten Standard ab, andererseits von der Struktur der Gebäude, innerhalb denen das WLAN arbeitet. Dicke…
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Y

Y/C

Siehe S-Video


YUV

Video­anschluss, bei dem ein Signal für die Helligkeit, sowie zwei Farb­signale über­tragen werden. Fast so gut wie RGB.


Z