Fernseher mit USB-Recording - Möglichkeiten, Einschränkungen und Insider-Tipps

von Holger Giesemann in So geht´s, veröffentlicht am 03.12.2013

TV-Sendungen aufzuzeichnen war noch nie so einfach wie mit einem modernen Flachbild-Fernseher mit USB-Recording-Funktion. Erfahren Sie alles zu Anforderungen, Möglichkeiten und Einschränkungen - und wie man diese austricksen kann.

Ob die Qualität des Fernsehprogramms diesen Trend nun rechtfertigt oder nicht - immer mehr Menschen nutzen USB-Recording, also das Aufzeichnen des TV-Programms auf eine an den Fernseher angeschlossene Festplatte. War dafür bis vor kurzem noch ein externer Sat-, Kabel- oder DVB-T-Receiver nötig, haben die meisten aktuellen TV-Modelle mittlerweile einen USB-Anschluss, den man für das USB-Recording auf externe Festplatten nutzen kann. Der Zuschauer kann somit direkt an seinem TV-Gerät Aufzeichnungen vorprogrammieren, oder auch das laufende Programm per Fernbedienung pausieren und mittels Timeshift-Funktion später weitersehen. Allerdings lässt sich nicht immer alles, was der Fernseher an Programmen anzeigt, auch tatsächlich aufzeichnen. Dazu später mehr.

Im Folgenden haben wir für Sie die wichtigsten Fragen, Fakten, Tipps und Tricks rund um das USB-Recording mit dem Fernseher zusammengestellt.

Was braucht man für das USB-Recording am Fernseher?

Ein TV-Gerät mit mindestens einer USB-Buchse und integrierter USB-Recording-Funktion ist Voraussetzung. Fast alle Hersteller nennen dieses Feature auch genau so, nämlich “USB-Recording”, es lässt sich also leicht in den technischen Spezifikationen erkennen. Zusätzlich benötigen wir eine externe Festplatte samt USB-Kabel zum Anschluss an die passende Buchse am Fernseher.

Falls Ihr TV-Gerät mehrere USB-Anschlüsse hat, dürfte eine davon mit “HDD”, eventuell auch “HDD IN”, beschriftet sein, an diese gehört das Kabel zur Festplatte.
Vereinzelt lassen sich auch USB-Speichersticks statt einer Festplatte nutzen - allerdings setzen die meisten Fernseher für die Aufzeichnungen inzwischen mindestens 160 GB Speicherplatz voraus, was derzeit kaum ein USB-Stick bietet. Daneben sind auch die Geschwindigkeits-Anforderungen für das Schreiben von HD-Dateien für die meisten USB-Sticks nicht zu erreichen.

Welche Festplatten sind geeignet für das USB-Recording?

Die allermeisten externen USB-Festplatten zwischen 160 GB und 1.000 GB Speichergröße, die in den letzten Jahren auf den Markt kamen, sind prinzipiell für das USB-Recording geeignet. Manche TV-Modelle akzeptieren auch kleinere oder größere Speichergrößen.
Die USB-Version 2.0 reicht als Schnittstelle vollkommen aus, auch für die Aufzeichnung von HDTV benötigt man keine USB 3.0-Modelle (diese funktionieren aber natürlich ebenfalls).
Sowohl die größeren 3,5-Zoll-Festplatten mit separatem Netzteil als auch die kleinen Modelle (2,5 Zoll) ohne Netzteil können verwendet werden. Bei den 2,5-Zoll-Platten kann es vereinzelt Schwierigkeiten geben, weil die Stromversorgung über die USB-Buchse nicht ausreicht. Für dieses Problem haben wir hier eine preisgünstige Lösung beschrieben: USB-Recording: Stromversorgung für externe Festplatte am Fernseher.

Amazon* bietet eine breite Auswahl empfehlenswerter USB-Festplatten.

Wie müssen die Festplatten formatiert sein?

Die Fernseher aller uns bekannten Hersteller formatieren jede für das USB-Recording eingesetzte Festplatte (oder den USB-Stick) in einem eigenen Dateiformat. Insofern ist es gleichgültig, ob die Festplatte vorher in den von Windows bekannten FAT32, NTFS oder auch noch gar nicht formatiert ist. Alle vorher eventuell auf der Festplatte befindlichen Daten werden beim Formatieren gelöscht. 
Das eigene Speicherformat und damit auch die aufgezeichneten Inhalte lassen sich meist nur mit dem gleichen TV-Gerät wiedergeben, mit dem die Aufzeichnungen gemacht wurden (Ausnahmen siehe Kasten unten).
Manche TV-Geräte lassen es zu, dass nur eine von mehreren (bereits vorhandenen) Festplatten-Partitionen für das Recording formatiert wird. Das ist dann interessant, wenn die Festplatte nicht komplett für das USB-Recording eingesetzt werden soll. Für diesen Fall sollten Sie die Partitionierung des Laufwerks bereits vorher am PC vornehmen.

Kann man HD-Sendungen aufzeichnen?

Sendungen in High Definition (HD) der öffentlich-rechtlichen Programme (ARD, ZDF, 3. Programme, 3SAT, Arte, ZDFNeo etc.) kann man aktuell ohne irgendwelche Einschränkungen aufzeichnen und auch beliebig oft wieder anschauen. Bei den privaten Programmen ist die Situation uneinheitlich und hängt auch vom Empfangsweg ab. Möchte man Sendungen deutscher Privatsender in HD via Satelliten-Empfang aufzeichnen, so benötigt man derzeit eine für die Entschlüsselung der HD-Programme obligatorische “HD+”-Karte. Damit gelten dann allerdings auch die für die “HD+”-Ausstrahlung von den Sendern vorgesehenen Aufzeichnungs-Restriktionen: So lassen sich einige Sendungen gar nicht aufzeichnen, manche Aufnahmen sind nur wenige Tage lang abspielbar, und zumeist ist das Vorspulen (beispielsweise zum Überspringen von Werbeblöcken) generell nicht möglich.
Per Kabel gelten für HD-Aufzeichnungen unterschiedliche Einschränkungen je nach Kabelanbieter, die zum Teil denen von HD+ ähnlich sind. Da von uns SofaCentralisten keiner Privatprogramme in HD über Kabel empfängt, wären unsere Leser und auch wir für entsprechende Hinweise von HD-Kabelkunden in den Kommentaren sehr dankbar.

Wieviel Speicherplatz benötigen HD- und SD-Aufzeichnungen?

Der Speicherbedarf einer aufgezeichneten Sendung hängt von der Datenrate ab, mit der das Programm vom Sender ausgestrahlt wird, und von den Inhalten der Sendungen selbst. Eine HD-Sendung benötigt pro Stunde meist zwischen 4 bis 6 GB Speicherplatz, während ein SD-Programm etwa die Hälfte beansprucht.

Muss der Fernseher während der Aufzeichnung eingeschaltet sein?

In den meisten Fällen klappt die Aufzeichnung auch bei ausgeschaltetem TV problemlos. Falls eine USB-Festplatte mit 2,5 Zoll eingesetzt wird und diese bei ausgeschaltetem Gerät nicht anlaufen sollte, kann man sich mit unserem Trick zur Stromversorgung behelfen.
Bei manchen Fernsehern muss einmalig die Aufzeichnung im Standby-Betrieb aktiviert werden (siehe dazu auch weiter unten der Tipp in “Besonderheiten einiger Modelle”).

Lassen sich die Aufnahmen auf anderen Geräten ansehen, kopieren, umbenennen, schneiden?

Nein, meist kann man die mit dem eigenen TV aufgezeichneten Sendungen auf anderen Geräten weder ansehen, noch kopieren oder bearbeiten. Verbindet man die vom Fernseher formatierte Festplatte zum Beispiel mit seinem Windows- oder Mac-Notebook / PC, ist das Lesen der Dateien nicht möglich, oft wird gar nicht erst die Fesplatte angezeigt (keine Zuweisung eines Laufwerk-Buchstabens im Arbeitsplatz). Auch beim Anschluss der Festplatte an ein anderes TV-Gerät, sogar des gleichen Herstellers, bleibt der Bildschirn dunkel.

Die Aufnahmen werden vom TV - im Gegensatz zum Aufzeichnungsverfahren bei externen Receivern - verschlüsselt gespeichert, und lassen sich in den meisten Fällen tatsächlich nur mit dem aufzeichnenden TV-Gerät wieder abspielen (Ausnahmen siehe Kasten unten). Dies ist eine von den Herstellern gewollt eingebaute Restriktion, über die Gründe kann getrost spekuliert werden. Eventuell ist die Vermeidung von zusätzlichen Urheberrechtsabgaben ausschlaggebend, die ansonsten für das Aufzeichnen kopierbarer Sendungen vom Hersteller pro Gerät an die Gesellschaften zur Rechteverwertung gezahlt werden müssten.

Falls Sie Ihren Fernseher also später weiterverkaufen oder das Gerät kaputt geht, sind alle damit gemachten Aufzeichnungen für Sie verloren.

Höhere Gebrauchtgerät-Verkaufspreise durch passende bespielte Festplatte?

Könnten zukünftig gebrauchte Fernseher bei Ebay und Co. deutlich höhere Preise erzielen, wenn gleich eine mit herausragenden TV-Aufzeichnungen gefüllte und an das Gerät gebundene Festplatte mitverkauft wird? "XYZ Spitzen LED-TV, 127cm Diagonale, 800Hz, WiFi, Smart TV, USB-Recording, inkl. passender 1000 GB Festplatte bespielt mit allen bisher gesendeten Serienfolgen (darunter viele in HD) von Breaking Bad, Game of Thrones, Homeland, Dexter, Castle, Borgen, NCIS, Rom, Die Tudors, etc., dazu etwa 20 handverlesene Tatorte, die "Planet Erde"-Doku komplett, das Slomka-Gabriel-Interview ungeschnitten, und noch vieles mehr, lassen Sie sich überraschen..."
Es könnte sich also auszahlen, ab sofort verstärkt auf die Qualität seiner Aufzeichnungen zu achten wink

Sind Vorlauf und Nachlauf beim USB-Recording per TV einstellbar?

Bei den meisten uns bekannten TV-Geräten ist es nicht möglich, am Anfang und am Ende der vorprogrammierten Sendungen jeweils automatisch ein paar Minuten Vorlauf beziehungsweise Nachlauf fest einzustellen. Daher sollten Sie bei wichtigen Sendungen die Anfangs- und Endzeiten - inklusive der von Ihnen gewünschten Zugaben - bei der Aufnahme-Programmierung einzeln von Hand einstellen.

Kann man während einer laufenden Aufzeichnung gleichzeitig ein anderes Programm ansehen?

Die eher hochpreisigen Geräte mit Twin Tuner (hier sind zwei Sat- beziehungsweise Kabel-Empfänger eingebaut) erlauben das Ansehen eines anderen Programms auch bei laufender Aufzeichnung auf die angeschlossene USB-Festplatte.

Lässt sich eine gerade laufende Aufnahme gleichzeitig zeitversetzt ansehen?

Zu diesem Zweck gibt es mindestens eine, oft auch zwei Möglichkeiten: Mittels Timeshift-Funktion kann man das laufende Programm per Tastendruck auf der Fernbedienung pausieren, und innerhalb eines bestimmten Zeitraums (meist 90 Minuten) weitersehen. Nachteil dieser Methode: Timeshift-Aufnahmen löschen sich selbst nach der vorgegebenen Laufzeit, Archivierung also Fehlanzeige. Außerdem verliert man die zwischengespeicherte Sendung, sobald man das Programm wechselt.
Möchte man laufende Aufnahmen hingegen für längere Zeit vorhalten und während der timergesteuerten Aufzeichnung (ohne Timeshift) diese gleichzeitig zeitversetzt ansehen (etwa einen Spielfilm oder eine Show auf einem Privatsender eine halbe bis ganze Stunde später beginnen und bei den zahlreichen Werbeunterbrechungen einfach vorspulen), so ist dies bei manchen Fernsehern durchaus möglich. Man muss dazu lediglich die richtigen Fernbedienungstasten kennen.
Bei aktuellen Samsung TV-Geräten wählt man dafür als Quelle (Source) die externe Festplatte und dann die gewünschte Aufzeichnung aus. Bei Panasonic-TVs drückt man beispielsweise während der laufenden Aufzeichnung die "Viera Tools"-Taste und wählt anschließend "Video", dann lässt sich in der "Eigene Aufzeichnungen"-Übersicht auch die gerade laufende Aufnahme auswählen und abspielen, inklusive Pause und Vorspulen.

Hacks für das Ansehen und Bearbeiten von TV-USB-Aufnahmen am Computer
Für einige LG-Fernseher und auch manche Samsung-TVs haben findige Köpfe Wege gefunden, durch die verschlüsselte Aufzeichnungen am (Linux-) PC lesbar werden. Damit könnten sie auch in übliche Videoformate konvertiert und allgemein abspielbar gemacht werden. Das Vorgehen ist hauptsächlich für erfahrene PC-Nutzer ohne Scheu vor Linux-Operationen geeignet und erfolgt auf eigenes Risiko. Für Samsung dürfte eine Suche per Google, Bing oder Yahoo nach den Begriffen “samsung+destroi” (so heißt das benötigte Tool tatsächlich) die Details offenbaren, für LG führt folgende Suche weiter: “extract movies from lg dvr” (jeweils ohne Anführungszeichen).

Besonderheiten einiger Modelle

Freischalten der USB-Recording-Funktion über das Service Menü: Bei einigen (auch älteren) Modellen von Samsung und LG, die gemäß veröffentlichter Spezifikationen zwar eine USB-Buchse, jedoch von Haus aus keine Aufnahme-Funktionalität besitzen, ist das Freischalten des USB-Recordings via Service-Menü möglich. Füttern Sie die Suchmaschine Ihrer Wahl doch einmal mit Begriffen wie: “Samsung (bzw. LG) + Service Menü + USB-Recording freischalten”. Dabei ist allerdings reichlich Vorsicht geboten: Mit den falschen Tastendrücken im Service-Menü kann man einen Fernseher auch komplett außer Dienst stellen. Die Manipulation erfolgt wie immer auf eigenes Risiko!

Vorsicht beim USB-Recording mit manchen Philips-Fernsehern: Bei diversen Modellen von Philips ist eine permanente Internet-Verbindung für Aufzeichnungen und sogar für das Abspielen der aufgezeichneten Sendungen erforderlich. Während die Online-Verbindung für die Auswahl der Sendung über den EPG gerade noch verständlich erscheint, sollte die eigentliche Aufnahme (und erst recht das Abspielen) allerdings auch ohne Netzanbindung möglich sein. Ein wirklicher technischer Grund für diese Besonderheit ist uns nicht bekannt. Oder soll hier eventuell das Aufzeichnungs- und Abspielverhalten des TV-Nutzers für "Marktforschungszwecke" an den Hersteller übermittelt werden? In diesem Zusammenhang schießt einem dann natürlich gleich das Spionageverhalten einiger LG-Fernseher durch den Kopf.

HDD-Setup bei älteren Panasonic-Fernsehern: Damit bei einigen älteren TV-Geräten von Panasonic die Aufnahmen wirklich auf der angeschlossenen Festplatte landen, muss bei der Programmierung einer Aufnahme jedesmal die Voreinstellung "Ext. Rec." manuell umgestellt werden auf "USB-HDD-Rec.". Außerdem sollte im USB-HDD-Setup einmalig die Voreinstellung "Rec. aktiv" geändert werden auf "Rec. inaktiv", damit auch im Stand-by-Betrieb des Fernsehers aufgezeichnet werden kann.

Fazit: USB-Recording am TV ist praktisch, taugt jedoch nicht für echte Archivierung

Der große Nutzen des USB-Recordings auf externe Festplatten direkt am TV ist für die schnelle Aufnahme zwischendurch sowie die Timeshift-Funktion unbestreitbar vorhanden. Und da die Funktion bei den meisten modernen Smart-TVs -  außer in den günstigsten Baureihen - sowieso im Gerätepreis enthalten ist, kann und sollte man sie bei Bedarf natürlich auch nutzen. Wer allerdings seine Aufzeichnungen über längere Zeiträume archivieren und auch einmal auf Computern, Tablets oder anderen TV-Geräten ansehen will, kommt um einen externen Sat- beziehungsweise Kabel-Receiver mit Aufzeichnungsmöglichkeit nach wie vor nicht herum.

Link zu allen aktuellen Fernsehern mit USB-Recording-Funktion auf Amazon*

Falls Sie nun auf den Geschmack für USB-Recording gekommen sind, haben wir abschließend noch eine Amazon-Suche auf TV-Geräte mit USB-Recording-Funktion für Sie vorbereitet:

 

Wir wünschen viel Spaß mit Ihren USB-Aufnahmen und freuen uns über Ihre Erfahrungen, Fragen und Anregungen unten in den Kommentaren.

PS: Im folgenden kleinen Tipp erfahren Sie, wie Sie Ihre USB-Recording-Festplatte elegant hinter dem Fernseher anbringen können: USB-Festplatte direkt an der Fernseherrückwand befestigen


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Abgelegt unter: fernseher, festplatte, hdd, pvr, smart-tv, tv, tv-sender, usb, usb-kabel, usb-recording




Kommentare

  1. Politischandersdenkender am 24. August 2014 um 11:40 Uhr

    Fernseher die das aufgezeichnete Programm verschlüsseln sind nichts wert! Somit provoziert man regelrecht dass sich die Leute die Filme illegal aus dem Internet laden, wenn es einem so schwer und umständlich gemacht wird einen Film aufzunehmen.

  2. VaWa am 28. Dezember 2014 um 19:59 Uhr

    Ich würde gerne über den Fernseher die Videoaufnahmen von meiner alten Videokamera aufnehmen (quasi die Bänder digitalisieren). Nun stellt sich mir die Frage ob das mit den aktuellen TV-Geräten überhaupt möglich ist, das Videosignal einer an den Fernseher angeschlossenen Kamera aufzunehmen. Das wäre eine sehr gute alternative zu den gängigen Konvertern.

  3. Toolianmax am 02. Januar 2015 um 04:53 Uhr

    Das geht definitiv nicht!
    Fernseher mit USB-Festplatten-Recording können nur das TV-Programm von Digitalkanälen aufzeichnen, welche das Gerät per Tuner ( DVB-C/S/T) empfängt. Es gibt keinen Eingang für andere Quellen, wie z. B. Videocamcorder.

  4. Lallepop67 am 12. Februar 2016 um 12:24 Uhr

    Hallo!
    Wenn ich über USB ein Programm auf Festplatte aufnehmen möchte kommt jedesmal die Meldung “Sie können analoge Sender nicht per USB_Aufnahme aufnehmen.
    Signal kommt über Unitimedia Box und ist per HDMI Kabel mit dem Fernseher verbunden.
    Wir wären für Tipps echt Dankbar.

  5. Frank am 13. März 2016 um 02:43 Uhr

    Ich wüßte gern, ob ich eine externe Festplatte, wenn diese voll ist, durch eine neue ersetzten und später wieder anschließen kann, um dann die alten Aufnahmen darauf ansehen zu können. Oder “vergisst” der Fernseher den Code für die alte Festplatte, wenn ich eine neue formatiere?

  6. Holger Giesemann am 13. März 2016 um 12:21 Uhr

    Hallo Frank,
    ich habe das mal auf einem LG-TV mit einem USB-Stick und einer externen 2,5 Zoll USB-Festplatte ausprobiert, und der TV hat beide auch nach mehrfachem Umstöpseln jeweils erkannt und Aufzeichnungen klaglos abgespielt.
    Kann bei anderen Marken anders sein, das würde mich allerdings wundern. Kannst ja mal berichten, wie es bei Deinen Geräte funktioniert.
    Viel Erfolg
    (hg)


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